Die Gruppenausstellung mit 13 internationalen Künstler*innen erkundet die vielschichtigen Bedeutungen von Samen und Saatgut als Spiegel unseres Verhältnisses zur Erde und zueinander. Aus unterschiedlichen geografischen und kulturellen Kontexten heraus entstanden, thematisieren die versammelten Werke Migration und Kolonialismus, indigenes Wissen und Biodiversität, Agrarwirtschaft und Ernährungssouveränität, aber auch Widerstand, Selbstermächtigung, solidarische Praxis und regenerative Zukünfte.